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Gästehaus in der Provence

Gateways in Provence

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Caféterrassen in der Rue du Temple in Lourmarin am Marktmorgen
Am Markttag auf einer Terrasse in Lourmarin etwas trinken © VF

Ausflug in den südlichen Luberon

Markttag in Lourmarin

Am Freitagmorgen bestimmen Marktstände und Caféterrassen den Rhythmus von Lourmarin.

Ein Sommerfreitag in Lourmarin

Schon am Morgen stehen die Tische der Cafés auf Plätzen und Gehwegen. Markisen und Sonnenschirme spenden die ersten Schattenplätze, während die Sonne die hellen Fassaden und das Pflaster beleuchtet.

Einheimische und Besucher teilen sich dieselben Straßen. Einkäufe, zufällige Begegnungen und Pausen im Café gehören hier zusammen. Kleine Straßen verbinden Lourmarin mit Cucuron, Vaugines, Ansouis und Lauris.

Lebensmittel- und Textilstände unter den Platanen des Marktes von Lourmarin
Unter den Platanen der Avenue Raoul-Dautry stehen Lebensmittelstände neben Stoffen und Körben © VF

Die Stände des Marktes von Lourmarin

Der Markt erstreckt sich auf der Avenue Raoul-Dautry unter den Platanen zwischen Dorf und Schloss. Im Laufe des Vormittags wächst die Menschenmenge, und der Durchgang zwischen den Ständen wird schmaler. Stoffe und Körbe stehen neben Obst, Gemüse, Wurstwaren, Käse und Oliven.

Belebte Marktstraße unter den Platanen in Lourmarin

Vor manchen Ständen bleiben die Besucher länger stehen und gehen gelegentlich einige Schritte zurück. Nur wenige Meter entfernt empfangen die Terrassen in der Rue du Temple jene, die den belebtesten Teil des Marktes verlassen. Weiter im Dorf wird das Stimmengewirr in den Gassen leiser.

Gegen Mitte des Vormittags füllt die Menge den Durchgang zwischen Ständen und Platanen © VF

Vom Markt in die Gassen von Lourmarin

Der Markt führt zugleich in das Dorf hinein. Hinter der Avenue folgen enge Gassen, helle Fassaden, Durchgänge und kleine Plätze. Etwas abseits markiert das Schloss den Eingang zur Combe, die den Luberon in Richtung Bonnieux durchquert.

Marktstände in einer engen Gasse von Lourmarin
Nur wenige Schritte von der Avenue reichen die Stände bis in die engen Gassen mit ihren hellen Fassaden © VF

Henri Bosco und Albert Camus verbinden Lourmarin auch mit der Literatur. Bosco kam 1922 erstmals in das Dorf und erwarb später hier ein kleines Landhaus. Camus kaufte 1958 ein Haus. Beide Schriftsteller sind auf dem Friedhof von Lourmarin begraben.

Nach dem Markt auf der Terrasse bleiben

Die Terrassen säumen den Marktweg, besonders in der Rue du Temple. Hier kann man seine Einkäufe abstellen und etwas trinken, während die Besucher nur wenige Meter von den Tischen entfernt weiterziehen.

Caféterrasse in Lourmarin an einem Markttag
Am Rand des Marktes bleiben die Tische der Rue du Temple zum Strom der Besucher hin geöffnet © VF

Am Freitagmorgen schließt sich die Pause im Café an den Einkauf an. Vom Tisch aus sieht man die Besucher mit ihren Körben vorbeigehen. Das Stimmengewirr des Marktes erreicht noch die Terrasse, die etwas abseits vom dichtesten Gedränge liegt.

Lourmarin im südlichen Luberon

Der Markt verankert Lourmarin in einem Netz nahe gelegener Dörfer. Im Osten setzen Cucuron, Vaugines und Ansouis die Entdeckung des südlichen Luberon fort. Im Norden führt die Combe durch das Massiv zu den Straßen von Bonnieux und Apt.

Das Dorf Lourmarin hinter den Weinbergen am Fuß des Luberon-Massivs
Abseits des Marktes liegt Lourmarin zwischen den Weinbergen und den bewaldeten Hängen des Luberon © VF

So lässt sich der Freitagmorgen mit einer weiteren Erkundung des Luberon verbinden, ohne Lourmarin auf seinen Markt zu beschränken.

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Lourmarin, Cucuron, Vaugines, Ansouis und Lauris sind gute Ausgangspunkte für den südlichen Luberon. Das Portal bevorzugt direkte Links zu den Websites der Gastgeber, damit Sie Lage und Angebot vergleichen und Ihren Aufenthalt planen können.